Folge 1: Was ist und soll dieser Homo oeconomicus?

Shownotes

Über die Begeisterung für Wirtschaftswissenschaft brachte es IT-System-Elektroniker Inan Ince zum Doktor und Professor. Eine Vorlesung zum Homo oeconomicus brachte dagegen den Jung-Banker Michael Blume zum Wechsel in die Religions- und Politikwissenschaft, wo er dann über Religion & Hirnforschung promovierte. Wie sehen die beiden diesen Homo oeconomicus - und was halten sie von ihm?

Kommentare (1)

hto

Eine "Ökonomie", von "Freiheit" durch unternehmerische Abwägungen zu "Arbeit macht frei", ist für die "Demokratie" des zeitgeistlich-reformistischen Kreislauf des imperialistisch-faschistischen Erbensystems logisch, ABER WEIL wirklich-wahrhaftige Vernunft und zweifelsfrei-eindeutiges Verantwortungsbewusstsein - für eine Welt- und Werteordnung des ganzheitlich-ebenbildlichen Wesens Mensch in geistig-heilender Gemeinschaft und globalem Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingte Symptomatik (unkorrumpierbares Selbst- und Massenbewusstsein) - in der Konfusion mit gleichermaßen manipulierbarer Bewusstseinsschwäche in Angst, Gewalt und egozentriertem "Individualbewusstsein" seit Mensch erstem und bisher einzigen geistigen Evolutionssprung ("Vertreibung aus dem Paradies") verbleibt/verkommt, ist Homo Oeconomicus auch nur Teil der herkömmlich-gewohnten Überproduktion von Kommunikationsmüll in heuchlerisch-verlogener Schuld- und Sündenbocksuche (Illusionen materialistischer "Absicherung").

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